„Send Help“ steigt auf Platz 1, während ein Government Shutdown droht
Sam Raimis „Send Help“ führte mit einem Debüt von 20 Millionen Dollar die Kinokassen an, während ein Dokumentarfilm über Melania Trump die Erwartungen übertraf und laut Variety 7,04 Millionen Dollar einspielte. Der Film mit dem Titel „Melania“ begleitet die ehemalige First Lady im Vorfeld der zweiten Amtseinführung von Donald Trump als Präsident.
Unterdessen berichteten mehrere Nachrichtenquellen über eine wahrscheinliche Verlängerung des Government Shutdown aufgrund verzögerter Abstimmungen im Repräsentantenhaus. Der Shutdown erfolgte, als Elon Musk und Donald Trump mit separaten Kontroversen konfrontiert waren.
In anderen Nachrichten meldeten Disney und die NFL den Abschluss eines Vertrags, der die Liga laut Variety zu einem Minderheitsgesellschafter von ESPN macht. WNBA-Spielerin Erica Wheeler ging eine Partnerschaft mit OnlyFans ein, um vielfältige Inhalte zu teilen und die Attraktivität der Plattform über Erwachsenenunterhaltung hinaus zu erweitern.
Die Umfragewerte von Präsident Trump sollen gesunken sein, was Fragen zu den Ansichten seiner Basis aufwirft. Astead Herndon von Vox wies auf die Notwendigkeit hin, dass politische Journalisten eine Verbindung zur MAGA-Community haben müssen, um die politische Landschaft zu verstehen.
Es wurden auch Bedenken hinsichtlich der Menschenrechtslage unter einer zweiten Trump-Administration geäußert. Laut Time ist die regelbasierte Ordnung, die dazu beigetragen hat, die Menschenrechte durchsetzbar zu machen, unter dem Druck der Trump-Administration sowie Chinas und Russlands „schnell am Zerfallen“. Der Artikel legt nahe, dass eine neue, dauerhafte Menschenrechtsallianz erforderlich ist, um die Kernnormen zu verteidigen.
Kaley Cuocos neuer Thriller „Vanished“ erhielt von Variety eine weniger als positive Kritik. Alison Herman bezeichnete ihn als eine „schwächere Neuauflage von ‚The Flight Attendant‘“.
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